Unser Pandemie-Notfallplan
Sofortkauf

Epidemie/Pandemie-Notfallplan - Fertigversion.

Für Betriebe und Wirtschaftsunternehmen jeglicher Branche, sowie natürlich auch Gemeinschaftseinrichtungen, Alten-und Pflegeheime, Kinderheime, Pflegeeinrichtungen, Behörden, Kommunen usw.

Digitaler Notfallplan als Fertigversion mit vorbereiteten Arbeitsanweisungen, Formularen, Checklisten für alle Betriebsbereiche, Pandemie-Hygieneplänen, Infoplakate Entwürfe für Besucher - Personal – Lieferanten – Transporte

Mit den objektbezogenen individuellen Unternehmendaten am PC ergänzt/aktualisiert, ist der Notfallplan - sofort - einsatzbereit und für jegliches mögliche Katastrophenszenario (Epidemie, Pandemie, Brand, Überschwemmung, Erdbeben etc.) oder eines sonstigen Katastrophenszenarios das den Betriebsablauf bedroht vorhanden – jeder weiß sofort WAS-WANN-WIE zu tun ist.

Behörden und öffentliche Einrichtungen können auf Rechnung bestellen, bitte dazu das Faxformular unter Bestellung Notfallplan verwenden.

Bezugspreis: Pro Einzelobjekt €295,00 inkl.ges.Mwst, Digitales Medium. Nach Kauf erhalten Sie eine Rechnung per E-Mail incl. des Notfallplans im Anhang.

Jetzt einfach, schnell und sicher online bezahlen

Inhaltskurzübersicht

Ihre Vorteile

  • Schutz der Mitarbeiter, Kunden, Besucher und Gäste etc.
  • Minimierung des personellen und wirtschaftlichen Schadens für das Unternehmen
  • Effektives Krisenmanagement während einer möglichen Pandemie oder sonstigen Notfalls
  • Sicherstellung schnellstmöglicher Rückkehr zum Normalbetrieb nach einem Notfallszenario

Aktivitätspläne zum Bearbeiten sind vorhanden:

  • Alarmierungspläne
  • Katastrophenschutzpläne
  • Teamplan/Krisenstab
  • Notfallplan Mitarbeiter
  • Funktions-/Technikplan
  • Notfallbevorratungspläne
  • Funktionsplan Betriebsarzt
  • Impfplan nach Risikogruppen
  • Quarantäne-/Notfallbettenplan
  • Hygieneregeln für Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Bewohner und Angehörige
  • Infoplakate zum Aushang für Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Bewohner und Angehörige
  • Pandemie-Hygieneplan A3
  • Unternehmen, Personal, Kantine, Transport

Autorin:
Olivia Ziriakus

Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige staatlich geprüfte Desinfektorin Fachkraft für Lebensmittelhygiene. Leiterin des Instituts HYGENIA-Net GmbH für professionelles Hygienemanagement über 25 Jahre Erfahrung im Bereich professionelles Hygienemanagement in Gemeinschaftseinrichtungen, Unternehmen, Großküchen, Kantinen, Wellnesseinrichtungen. Seminarleiterin vieler Fortbildungen: Betriebshygiene, Personalhygiene, HACCP- und Hygienemanagement.

Pandemie Notfallplan

Corona - Pandemie Notfallplan

Gesundheitsbehörden raten dringend zur Einhaltung der getroffenen Vorsorge und Bekämpfungsmaßnahmen und warnen auch vor einer zu schnellen Lockerung der bisherigen Beschränkungsmaßnahmen.

Laut der WHO (Weltgesundheitsorganisation) befindet sich inzwischen die Corona-Pandemie weltweit in der höchsten Gefahrenstufe-3 und damit in der Phase 6 und es sind mittlerweile über 190 Länder mit weit über 3 Million Erkrankten und Hunderttausenden von Todesfällen betroffen. Ein Ende ist noch lange nicht in Sicht, und laut den Gesundheitsexperten wir werden noch sehr sehr lange mit diesem Coronavirus leben müssen, zumindest bis ein Medikament oder ein Impfstoff gefunden wurde.

Die Experten raten daher sowohl großen wie kleinen Wirtschaftsunternehmen, aber auch besonders den Sozialeinrichtungen wie Alten-und Pflegeeinrichtungen etc. die bisher gesetzlich vorgegebenen Maßnahmen zur Bekämpfung der Pandemie durch eigene objektbezogene Notfallmaßnahmen zu unterstützen und einzuhalten. Fehler im präventiven Krisenmanagement können u.U. fatale ungeahnte Folgen haben.

Mit dem unserem Pandemie-Notfallplan in einer Fertigversion, die nur noch mit den objektbezogenen Daten aktualisiert werden muss, kommen Sie gut und sicher durch diese Krise – jeder weiß sofort WAS WANN zu tun ist.

Hygenia-Net GmbH - Ihr Institut für professionelles Hygienemanagement macht es möglich!

Der Pandemie-Notfallplan ist in jedem Betrieb, Unternehmen, Hotellerie und jeder Gemeinschaftseinrichtung sofort einsetzbar. Die Arbeitsanweisungen, Hygienepläne, Formulare und Checklisten sind fertig ausgearbeitet und werden am PC nur noch mit den individuellen Unternehmensdaten aktualisiert und ergänzt - jeder weiß sofort WAS WANN WIE zu tun ist.

Sparen Sie enorme eigene Arbeitszeit und erstellen Sie schnell und unkompliziert einen internen individuellen Notfallplan für Ihr Unternehmen oder Einrichtung - erfüllen Sie sicher die Auflagen und Verantwortlichkeiten, und schützen Sie Ihre Mitarbeiter, Kunden, Angehörigen, Besucher und Gäste.

Epidemie/Pandemie-Notfallplanung

Weltweit wird seit vielen Jahren vor einer drohenden Pandemie gewarnt. Experten gehen schon lange davon aus, dass eine solche Pandemie jederzeit auftreten kann – und genau dieses ist aktuell passiert. Eine Pandemie mit einem neuen Subtyp des Coronavirus Covid-19 hat weltweit ca. 190 Länder fest im Griff und verursacht bereits aktuell neben Milliarden wirtschaftlicher Einbußen, mittlerweile auch hunderttausende von Toten – und ein Ende dieser Katastrophe ist noch garnicht abzusehen. Wissenschaftler aus Wirtschaft und Gesundheitswesen rechnen noch mit Jahren der Einschränkungen und wirtschaftlichen Verlusten.

Zur Bekämpfung einer drohenden Pandemie haben Bund und Länder vor Jahren einen, auf Mehrfachstrategien basierenden, Nationalen-Pandemieplan entwickelt. Unter Verwendung dessen fachlicher Inhalte auch der Bayerische Pandemie-Rahmenplan basiert und damit auch derzeit auf Kreisebene Planungen für eine solche Katastrophe erfolgen. Neben den Kreisverwaltungsbehörden mit ihren Fachabteilungen, die für das Meldewesen, fachliche Aspekte des Seuchenschutzes bis hin zur Anordnung seuchenschutzrechtlicher Schutzmaßnahmen zuständig sind, sind auch die niedergelassenen Ärzte, Krankenhäuser, Apotheken und die, für die öffentliche Ordnung zuständigen Organe, einschließlich der Hilforganisationen und Wohlfahrtsverbände wichtige Akteure zur Bewältigung dieserPandemie.

Bereits auf der Gesundheitsministerkonferenz vom im Jahre 2005 wurden daher einstimmig alle verantwortlichen Institutionen, insbesondere die Krankenhäuser, Rettungs-und Hilfsdienste, die Ärzteschaft, aber auch Alten-und Pflegeeinrichtungen und sonstige Heimbereiche sowie Wirtschaftsunternehmen aufgeforderte sich mit der Möglichkeit einer Pandemie auseinanderzusetzen, eigene Vorbereitungen zu treffen und organisatorische Maßnahmen für eine Pandemie-Notfallplanung zu treffen.

Vor diesem Hintergrund sollen sich inzwischen alle Verantwortlichen die Frage stellen, ob alles unternommen wurde, um die Auswirkungen der aktuellen Pandemie auf den Betrieb, Personal, Bewohner und deren Angehörige zu minimieren.

Im Fokus stehen dabei:

  • Effektives Krisenmanagement während einer Epidemie/Pandemie
  • Minimierung des wirtschaftlichen Schadens für das Unternehmen
  • Schutz der Mitarbeiter und Angehörigen
  • Schutz der Gäste, Besucher und Lieferanten
  • Schutz der Bewohner und Angehörigen
  • Schutz des Pflegepersonals und deren Familien
  • Sicherstellung der schnellstmöglichen Rückkehr zum Normalbetrieb - nach einer Pandemie.

Aufgrund sehr vieler Nachfragen nach Basisunterlagen für einen Pandemie-Notfallplan, haben wir bereits vor Jahren aus Anlass der damaligen Epidemien/Pandemien wie z.B. der Schweinegrippe, Sars usw. einen Epidemie/Pandemie-Notfallplan entwickelt. Unser Epidemie/Pandemie-Notfallplan ist für alle Firmen und Unternehmen jeglicher Branchen geeignet, einschließlich Gemeinschaftseinrichtungen wie z.B. Alten-und Pflegeeinrichtungen, Kommunale Einrichtungen usw.

Auf das jeweilige Unternehmen personalisiert, ist unser Pandemie-Notfallplan in jeder Phase sofort anwendbar! Der Notfallplan enthält neben speziellen Hygieneplänen viele Informationen zu den einzelnen Umsetzungsphasen. Die einzelnen Arbeitsanweisungen,-Formulare und Checklisten sowie ein DIN-A3-Hygieneplan werden nur noch mit den objektbezogenen Daten individualisiert – und jeder weiß sofort WAS - WANN und WIE exakt zu tun ist.

Wir betreuen seit fast 25 Jahren Firmen, Betriebe, Unternehmen, Alten-und Pflegeheime, viele sonstige Einrichtungen mit Gemeinschaftsverpflegung, sowie Lebensmittelbetriebe - und unsere Erfahrung zeigt, dass die Einrichtungen selbst; weder die notwendige Zeit noch die Kenntnisse haben WAS - WANN - WIE

zu tun ist .........und die interne Pandemie-Notfallplanung blieb wohl auch aus Kostengründen über die Jahre immer ein Stiefkind !

Auswirkungen einer weltweiten Pandemie auf Wirtschaftsunternehmen, Sozialeinrichtungen und das gesellschaftliche Leben

Bereits seit Jahren rechnen Gesundheitsexperten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer weltweiten Pandemie. Eine weltweite Pandemie wird alle Lebensbereiche betreffen und die staatliche Infrastruktur und das öffentliche Leben wird erschwert und ist auf das massivste bedroht

Viele Ressourcen stehen nicht mehr oder nur noch sehr eingeschränkt zur Verfügung, und durch die vielen weltweit gegenseitigen Verflechtungen und Abhängigkeiten könnten auch große Funktionsteile des Staates, der Wirtschaft und auch der Gesellschaft allgemein wie gelähmt sein – oder sogar vollkommen wegfallen

Die Versorgung mit Lebensmitteln, Energie, Trinkwasser und anderer notwendiger Güter und Dienstleis- tungen und die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung und Sicherheit wird nur eingeschränkt funktionieren und die medizinischen Ressoucen und sämtliche Hilfsmittel sind bedroht. Der öffentliche Transport wie auch der Reiseverkehr wird weitestgehend eingeschränkt oder auch vollkommen zum er- liegen kommen, und die Kommunikation über Zeitungen, Radio und TV könnte stark beeinträchtigt sein. Der gesamte Handel wird stagnieren und der zu erwartende wirtschaftliche Schaden wird gigantische Ausmaße annehmen

Laut einer Meinungsumfrage ist nur etwa ein Drittel der kleinen, mittelständischen und nur etwa die Hälfte der großen DAX-Wirtschaftsunternehmen vorbereitet. Vor allem in kleinen und mittelständichen Betrieben, aber auch in Gemeinschaftseinrichtungen (Alten-, Pflege-Einrichtungen, Kommunen und Sozialeinrich- tungen) steckt die interne Notfallplanung noch in den Kinderschuhen. 80 Prozent der Befragten gab zu, große Schwierigkeiten bei der Erstellung und konkreten Umsetzung einer Pandemie-Notfallplanung zu haben. Die Bewältigung einer weltweiten Pandemie ist nicht alleine eine Angelegenheit der Gesundheitsbehörden – es ist ein Problem der Gesellschaft, der gesamten Bevölkerung!

Neben Bund, Ländern, Gemeinden, Wohlfahrtsverbänden und Hilfsorganisationen mit ihren Pflegeeinrichtungen ist auch die Privatwirtschaft mit ihren großen und kleinen Firmen, Betrieben und Unternehmen ein wichtiger Akteur zur Bewältigung einer solchen Katastrophe! Und es wird speziell auch für den Mittelstand entscheidend sein, wie gut er vorbereitet ist seine Mitarbeiter zu schützen und damit auch wirtschaftliche Auswirkungen zu begrenzen. Entscheider und Pandemiebeauftragte in Betrieben und Unternehmen müssen spätestens jetzt mit der Notfallplanung beginnen, denn ist die Pandemie erst einmal ausgebrochen bleibt für geeignete Maßnahmen und Notfallpläne nur noch eine begrenzte Zeit.!

Es besteht lt. WHO kein Zweifel, daß sich auch aus einer regionalen Virus-Epidemie schnell ein weltumspannender Infektionsverlauf und damit eine Pandemie entwickelt. Der wirtschaftliche Schaden wird gigantisch sein und Firmen und Betriebe werden mit einem Ausfall von etwa 40 - 60% ihrer Mitarbeiter rechnen müssen.Viele Betriebe werden betroffen sein und es droht die Unterbrechung des Geschäftsbetriebes wenn etwa jeder zweite Mitarbeiter erkrankt, Angehörige versorgen muß oder aus Angst dem Arbeitsplatz fern bleibt. Es drohen extrem hohe Personal- und Produktionsausfälle. Transport- und Logistikunternehmen können nur sehr eingeschränkt arbeiten und alle Ressourcen werden sehr eingeschränkt zur Verfügung stehen. Fast 70 Prozent der Wirtschaftsunternehmen sind in einem solchen Falle von Produktions- und Lieferproblemen betroffen

Der Krisenfall lässt sich nicht verhindern – lt. WHO ist die Frage nicht, OB eine Pandemie eintrifft - sondern nur WANN

Was also können Betriebe und Unternehmen schnellstens tun um die Mitarbeiter zu schützen und den wirtschaftlichen Schaden so gering wie möglich zu halten? Denn das Risiko einer Infektion ist im Beruf, dem Arbeitsplatz und dem damit verbundenen Umfeld deutlich höher als in sonstigen Lebensbereichen. Mit guten Vorsorgemaßnahmen, sprich einer Pandemie-Notfallplanung lassen sich die Auswirkungen abfedern und Reaktionszeiten verkürzen. Mit einem unternehmenseigenen Pandemie-Notfallplan kann die Produktion auch im Krisenfall aufrecht erhalten, oder wenn notwendig heruntergefahren werden. Der Schutz der Mitarbeiter wird gewährleistet, das Unternehmen bleibt weitestgehend funktionstüchtig und der normale Alltagsablauf wird so gut wie möglich aufrecht erhalten. Firmen und Betriebe sind dazu aufgerufen, sich bereits jetzt auf die möglichen existenzbedrohenden Auswirkungen einer Pandemie vorzubereiten und Maßnahmen in Betracht zu ziehen, die im Ernstfall - bei Ausfall von Mitarbeitern durch hohe Erkrankungsraten oder bei Wegfall wichtiger Ressourcen - die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebes gewährleisten.

Was ist eine Epidemie?

Eine Epidemie ist das gehäufte Auftreten einer Infektionskrankheit in einem begrenzten Gebiet und über einen begrenzten Zeitraum. Wenn sich also die Ausbreitung im Gegensatz zur Pandemie örtlich beschränken lässt, oder anders ausgedrückt, wenn eine Infektionskrankheit zur Massenerkrankung wird, begrenzt auf ein Land, eine Stadt oder größeren Landstrich - sprechen Fachleute von einer Epidemie.

Experten In Deutschland sprechen von einer Epidemie; wenn etwa zehn bis zwanzig Prozent der Menschen während der jährlichen Grippewellen erkranken, normalerweise erkranken deutlich weniger Menschen.

Was ist eine Pandemie?

Eine Pandemie ist ein weltweites Katastrophenszenario verursacht durch ein hochansteckendes Virus meist durch einen neuen Virus-Subtyp für den es weder Medikamente noch einen Impfstoff gibt. Von einer Pandemie sind immer mehrere Staaten weltweit betroffen, und betrifft alle Lebensbereiche. Die staatliche Infrastruktur und das öffentliche Leben wird extrem erschwert und ist auf das massivste bedroht.

Die aktuell ausgebrochene Pandemie wurde durch den neuen Subtyp Covid-19 eine neue Mutation aus der Coronagruppe verursacht. Die sog. Corona-Pandemie ist inzwischen in ca. 190 Ländern weltweit ausgebrochen mit mittlerweile über 1 Million erkrankten und Hundertausende von Todesfällen.

Bereits in der Vergangenheit gab es weltweit einige Pandemien mit katastrophalen Folgen, man erinnere sich nur z.B. an: 1918 - 1920 war das H1N1-Virus Auslöser der Spanischen Grippe, die sich in der ersten Erkrankungswelle mit einigen Tausend Erkrankungen und ca. 150 Todesfällen verhältnismäßig "harmlos" darstellte. Erst die zweiten Welle verursachte weltweit geschätzte ca. 40 - 50 Millionen Todesopfer. Und das wohlgemerkt ohne die heutigen weltweiten Vernetzungen und den globalen Reiseverkehr.

1977 - 1978 tauchte z.B. das H1N1-Virus als die sog. Russische Grippe auf und weltweit starben damals über 700.000 Menschen. Von einer Pandemie wurde damals aus politischen Gründen nicht gesprochen, da das Virus hauptsächlich junge Menschen bis 23 Jahre befiel und nicht Menschen aller Altersklassen.

Im April 2009 taucht nun ein neuer Subtyp A des H1N1-Virus auf mit anfänglich einigen wenigen Hundert Erkrankungsfällen in Mexico. Laut der WHO waren jedoch fast alle Länder betroffen, mit hunderttausenden Erkrankungen und einigen tausend Todesfällen.

Experten sind sich daher schon seit Jahren einig und haben immer wieder vor einer neuen Pandemie gewarnt. Auch angesicht der damaligen SARS & MERS Infektionen die hauptsächlich in den asiatischen Ländern aufgetreten sind. Die Warnungen auch z.B. der WHO (Weltgesundheitsorganisation) waren in den vergangenen Jahren eindeutig, und es wurde immer wieder davor gewarnt, das angesichts unserer heutigen globalen wirtschaftlichen, politischen und Reisevernetzung die Gefahr besteht das sich ein neuer Virusstamm entwickeln kann und es zu einer weltweiten Pandemie kommen kann.

Die Warnungen der WHO waren immer eindeutig – es sei nicht die Frage OB sondern nur WANN wir mit einer neuen Pandemie rechnen müssen – und die Voraussagen sind ja nun inzwischen mit Corona Covid-19 eingetroffen!

Krankheitsbild und Symptome des aktuellen Coronavirus Covid-19

Das Coronavirus Covid-19 ist eine akute Viruserkrankung die u.a. schwere Atemwegserkrankungen hervorruft. Das Virus ist hochansteckend, und wird durch Tröpfchen, also durch Niesen oder Husten übertragen und weiterverbreitet. Daher breitet es sie sich vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln, an Arbeitsstätten, in Heimen, Schulen, Stadien, Discos, Kaufhäusern und bei Massenveranstaltungen aus, also dort wo sich viele Menschen aufhalten und engen Kontakt haben. Erschweren kommt hier dazu, dass auch Personen die keine Symptome haben das Virus in sich tragen können und dieses bei Nichtachtung der Nach einer Inkubationszeit von ca.4 -7 Tagen beginnt die Infektion plötzlich mit Fieber, zugleich tritt ein charakteristischer trockener Husten in den Vordergrund, es treten oft massive Atembeschwerden, Kopf/Gliederschmerzen, und oft macht sich auch der Verlust des Geschmackssinns bemerkbar. Die Corona-Virusinfektion verläuft z.B. bei Kindern und jüngeren Personen in den meisten Fällen sehr mild und ohne Folgen. Es kann aber, speziell bei älteren Personen oder Personen mit Vorerkrankungen, also bei sog. Risikopatienten zu extremen Komplikationen kommen, die in vielen Fällen bis hin zum Tode führen.

Ärztliche Behandlung von Corona Covid-19

Erschwerend kommt aktuell dazu, dass aufgrund dieses neuen Subtyps Covid-19 aus der Coronagruppe es derzeit weder ein Medikament, noch einen Impfstoff gibt. Weltweit wird jedoch mit Hochdruck an einem Medikament und einem verläßlichen Impfstoff gearbeitet.

Wie kann ich mich vor Ansteckung mit Covid-19 weitgehendst schützen?

  • Händegeben, oder Umarmung zur Begrüßung oder Verabschiedung ist zu unterlassen
  • Halten Sie mindestens einen Abstand von 1,5 – 2m von anderen Personen
  • Im öffentlichen Nah-und Fernverkehr sind Mund-Nasenschutzmasken zu tragen
  • Enge Räume wie Aufzüge etc. sollten beruflich wie auch privat gemieden werden
  • Größere Menschenansammlungen, enge Räume (Kantinen, Aufzug, Aufenthaltsräume etc.) meiden
  • Bei Husten, Schnupfen und Schneuzen bitte nur Einmalpapiertücher benutzen,und nach jedem Schneuzen müssen Hände 30 • Sekunden gewaschen + desinfiziert werden
  • Veranstaltungen mit großen Menschenansammlungen (Kino,Theater,Stadien, Discos, Partys, Events, Konzerte, oder sonstige Großveranstaltungen etc.) sind zu meiden
  • Statt öffentlichem Nahverkehr wie z.B. S- und U-Bahn, Busse etc. - bitte Privatfahrzeuge nutzen. Sollte das nicht möglich sein, ist eine Mund-Nasenschutzmaske zu tragen - auch z.B. in Geschäften beim einkaufen
  • Kontakt mit infizierten Personen unbedingt meiden. Das gilt vor allem auch für Kinder oder Haustiere
  • Kontaktverbot z.B. zu älteren Personen oder Besuche in Alten-und Pflegeheimen ist zu unterlassen
  • Mehrmals täglich die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen, anschließend Hände desinfizieren
  • Nicht mit kontaminierten verschmutzten Hände ins Gesicht fassen und Augen, Nase oder Mund berühren
  • Bei evtl. Kontakt mit erkrankten Personen Hände gründlichst mit Wasser und Seife waschen und anschließend eine hygienische Händedesinfektion durchführen. Kontaminierte Kleidung in der Waschmaschine bei 95° C waschen

Hygienische Händedesinfektion beruflich wie privat:

  • Vor Arbeitsbeginn
  • Nach jedem Toilettenbesuch
  • Vor und nach persönlichem Kontakt mit anderen
  • Vor und nach jeder Pause
  • Nach jedem Schneuzen
  • Nach Schmutz- und Reinigungsarbeiten
  • Nach Arbeitsende vor Verlassen des Betriebes
  • Nach dem Einkaufen
  • Vor und nach einem Arztbesuch
  • Vor und nach der Essenszubereitung

Nach Ausrufung einer Pandemie durch die WHO (Weltgesundheitsbehörde)

Die eine massive Einschränkung des öffentlichen Lebens bedeuten, oft sogar mit zeitlich begrenzten Ausgangsbeschränkunen oder sogar Ausgangssperren sind die behördlich angeordneten Maßnahmen strikt einzuhalten.

Corona Covid-19 Wie kann ich mich weitgehendst schützen?

Nachfolgende einige Verhaltensregeln um das Ansteckungsrisiko zu minimieren:

  • Händegeben, oder Umarmung zur Begrüßung oder Verabschiedung ist zu unterlassen.
  • Halten Sie einen Mindestabstand zu anderen Personen von 1,5 – 2m
  • Tragen Sie je nach gesetzl. Verordnung eine MNS Mund-Nasenschutzmaske im öffentlichen Nah-und Fernverkehr, beim einkaufen oder sonstigen Gelegenheiten wo mit mehr Menschen zu rechnen ist.
  • Enge Räume wie Aufzüge etc. sollten beruflich wie auch privat gemieden werden.
  • Im Beruf Räume mit Menschenansammlungen (Aufzug,Aufenthaltsräume, Teeküche etc.) ebenfalls meiden.
  • Vermeiden Sie es andere Menschen anzuhusten oder anzuniesen.
  • Niesen oder husten Sie nicht in die Hand, sondern in den Ärmel.
  • Berühren Sie nicht mit kontaminierten schmutzigen Händen Augen, Nase, Mund
  • Bei Husten, Schnupfen und Schneuzen bitte nur Einmalpapiertücher benutzen und nach jedem Schneuzen sollten die Hände gewaschen und desinfiziert werden.
  • Waschen Sie sich oft und gründlich die Hände, z.B. nach Personenkontakt, nach dem Einkaufen, nach Benutzung von Sanitäreinrichtungen, vor dem Essen usw
  • Lüften Sie beruflich wie privat die Räume oft und gründlich
  • Private Veranstaltungen mit großen Menschenansammlungen (Kino, Theater, Konzerte, Partys, Stadion, Discos, Großveranstaltungen etc.) sind zu meiden.
  • Statt öffentlichem Nahverkehr wie z.B. S- und U-Bahn, Busse etc. - bitte Privatfahrzeuge nutzen.
  • Kontakt mit infizierten Personen meiden. Das gilt vor allem auch für Kinder oder Haustiere.
  • Kontakt mit älteren Personen speziell auch Besuche in Altenheimen ist zu vermeiden
  • Nach einem Kontakt mit infizierten Personen, die Hände gründlich mit Wasser und Seife waschen, anschließend Hände desinfizieren.
  • Nach Kontakt mit erkrankten Personen Kleidung in der Waschmaschine bei 95°C waschen

Hygienische Händedesinfektion mit anerkannten Mitteln und dem Wirkungsspektrum viruzid oder zumindest begrenzt viruzid – mindestens 30 Sekunden lang in die gewaschenen Hände gründlichst einreiben:

  • Vor Arbeitsbeginn
  • Nach jedem Toilettenbesuch
  • Vor und nach persönlichem Kontakt mit anderen
  • Vor und nach jeder Pause
  • Vor und nach jedem Einkauf in Läden
  • Nach jedem Schneuzen
  • Nach Schmutz- und Reinigungsarbeiten
  • Nach Arbeitsende vor Verlassen des Betriebes

Stufe 1 - Intemendemischer Zeitraum

Phase 1

Kein Nachweis eines neuen Virus-Subtyps bei Menschen. Subtypen, die zu einem früheren Zeitpunkt Infektionen beim Menschen hervorriefen, sind evt. bei Tieren im Umlauf. Das Infektrisiko bei Menschen ist als niedrig eingestuft.

Phase 2

Kein Nachweis von neuen Subtypen eines Virus bei Menschen. Viele Viren die bei Tieren in Umlauf sind, stellen u.U. jedoch ein erhebliches Erkrankungsrisiko bei Menschen dar.

Stufe 2 - Pandemie-Wamphase

Phase 3

Infektionen bei Menschen mit einem neuen Subtyp, aber ohne Ausbreitung von Mensch zu Mensch - außer in extremen Fällen bei sehr engem Kontakt.

Phase 4

Geringe Anhäufung/Streuung mit begrenzter Übertragung von Mensch zu Mensch. Die Ausbreitung ist räumlich noch sehr begrenzt, so daß man noch nicht von einer vollstän-digen Anpassung des Virus an den Menschen sprechen kann.

Phase 5

Größe Anhäufung/Ausbreitung von Mensch zu Mensch, die Ausbreitung ist jedoch weiter örtlich begrenzt. Es kann jedoch davon ausgegangen werden, daß das Virus zwar besser an den Menschen angepaßt, jedoch wahrscheinlich noch nicht optimal übertragbar ist - es herrscht ein ganz erhebliches Pandemierisiko

Stufe 3 - Pandemie

Phase 6

Erhebliche, zunehmende und anhaltende Übertragung des Virus in der Allgemeinbev-ölkerung. Mehrere Ausbrüche in mindestens einem Nicht-EU-Land mit anhaltender Übertragung des Virus von Mensch zu Mensch und Verbreitung in andere Länder.

Stufe 4 - Postpandemischer Zeitraum

Phase 7

Rückkehr zu Phase 1 - Interpandemischem Zeitraum (Phasen 1 + 2) bzw. zu Phase 2 -Pandemie-Wamzeitraum (Phase 3 + 4). Rückkehr zum Normalbetrieb.

OZON zur Virenbekämpfung Expertenmeinung im Zusammenhang "Ozon zur Bekämpfung von Viren"

Im Internet gibt es sehr interessante Studien zu dem Thema „Ozon gegen Viren“, das eine Ozonierung, d.h. eine Behandlung mit Ozon im Fall des SARS-Virus von 2002, zu Erfolgen geführt hat.

Bezogen auf das Corona-Virus Covid-19, das inzwischen eine weltweite Pandemie in über 190 Ländern ausgelöst hat – kann noch keine exakte Aussage getroffen werden, ob und wie sich eine Ozonbehandlung auf das Virus auswirkt. Von Experten wird jedoch bestätigt, dass beide Viren von 2002 und 2020 sich sehr ähneln und es ist zu vermuten, dass auch im Falle des derzeitigen Corona Virus Covid-19 eine entsprechende Maßnahme wirksam sein könnte.

In "Learning from SARS: Preparing for the Next Disease Outbreak" wird klar darauf hingewiesen, dass Ozon bei starker Konzentration effektiv gegen SARS-Viren eingesetzt werden kann. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/books/NBK92445/ Oberflächen können somit wirksam und vor allem schnell dekontaminiert werden ohne dass es eines anderen Desinfektionsmittels bedarf.

Eine Viren-Desinfektion mittels einer hochkonzentrierten OZON-Behandlung über einen Zeitraum von 6 – 24 Stunden - je nach Raumgröße empfiehlt sich daher z.B. für:

  • Büros, Geschäfte, Schulungsräume, Hotelzimmer
  • Wartezimmer,inBehörden,undArztpraxen
  • Restaurants,Cafe`s,Kantinen,
  • Theater,Kinos,Eventräume
  • Therapieräume,Fitnessstudios
  • Schulräume,und,Kita`s
  • Pflegeeinrichtungen

Kontakt

  • Koglkopfstrasse 17 83707, Bad Wiessee, Germany
www.hygenia-net.com

Kontaktformular

Language
DE
Open drop down