Was wäre, wenn 50 Prozent der Mitarbeiter nicht zur Arbeit erscheinen könnten??
Notfallplanung in den meisten Unternehmen und Betrieben ... Fehlanzeige !
Pandemie-Notfallplanung fehlt nicht nur in Großunternehmen, Banken,
Versicherungen und mittelständischen Betrieben, auch in Altenheimen,
Pflege- und Gemeinschaftseinrichtungen, in Kliniken, und in der
Lebensmittelbranche werden die möglichen Folgen und existenzbedrohenden
Auswirkungen eines solchen Notfallszenarios vollkommen unterschätzt.
Sowohl das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe
(BBK), die Bund-Länder-Arbeitsgruppen, sowie auch das
Robert-Koch-Institut (RKI) rät Betrieben und Unternehmen dazu, sich
bereits jetzt auf die möglichen existenzbedrohenden Auswirkungen einer
Pandemie vorzubereiten und Maßnahmen in Betracht zu ziehen die im
Ernstfall, bei Ausfall von Mitarbeitern durch hohe Erkrankungsraten
oder bei Wegfall wichtiger Ressourcen, die Aufrechterhaltung des
Geschäftsbetriebes gewährleisten und die Existenz sichern.
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnen fest mit einer
weltweiten Influenzapandemie. Zwar haben Bund und Länder darauf
reagiert und sich für den Fall eines Ausbruchs hierzulande so gut wie
möglich vorbereitet, doch die meisten Wirtschaftsunternehmen, Banken,
Industrie, Versicherungen und besonders der Mittelstand, aber auch
Altenheime, Kliniken, Pflege- und Gemeinschaftseinrichtungen sowie
Lebensmittelbetriebe unterschätzen noch immer die möglichen Folgen und
die existenzbedrohenden Auswirkungen die der Ausbruch einer
Grippepandemie oder eines sonstigen Notfallszenarios auf das
Unternehmen oder die Einrichtung haben wird - so die
Experteneinschätzungen. In den meisten Betrieben sind entsprechende
Vorsorgemaßnahmen noch weitgehend Fehlanzeige. Dabei wären hier die
Folgen verheerend! In der Hochphase einer Krankheitswelle müssen die
Unternehmen mit bis zu 50 Prozent Personalausfall rechnen, mit
schlimmen Folgen für die Existenz der Betriebe. Der krankheitsbedingte
Ausfall von Zulieferern und der Wegfall wichtiger Ressourcen bedrohen
die Versorgung und Handlungsfähigkeit des gesamten Betriebes. Es droht
die Schließung vieler Unternehmen und Einrichtungen für mehrere Wochen.
Die Existenz vieler Betriebe ist massiv bedroht - bis hin zur
Insolvenzgefahr.
Laut WHO ist die Frage nicht, OB eine Pandemie eintrifft - sondern nur WANN!
Angesichts dieser Bedrohungslage ist es sehr erstaunlich, daß bisher
nur sehr wenige Wirtschaftsunternehmen, Betriebe und
Gemeinschaftseinrichtungen, Kliniken und Lebensmittelbetriebe einen
Notfallplan mit entsprechenden Vorsorgemaßnahmen vorhalten! Die
Verantwortung für Maßnahmen des Krisenmanagements trägt in den meisten
Unternehmen die Geschäftsleitung oder der Inhaber, in
Gemeinschaftseinrichtungen die Trägerorganisation und/oder
Klinik/Heimleitung!
Das neue Praxiswerk Influenzapandemie-Notfallplan von Hygenia-Net
schafft hier Abhilfe!
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eine Notfallplanung verständlich und übersichtlich aufbereitet und in
vielen Praxishinweisen wird gezeigt worauf es wirklich ankommt.
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Unternehmen schnell, sicher und unkompliziert seinen betriebseigenen
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Betrieb (egal welcher Größe oder Branche) individualisiert werden kann.
Alle Unterlagen sind in einem praktischen Ringordner abgeheftet und
können entweder manuell oder mittels CD-Rom auf das jeweilige
Unternehmen oder die Einrichtung angepaßt, und natürlich immer wieder
aktualisiert werden. Eine enorme Zeit- und Kosteneinsparung, denn jeder
weiß sofort WAS - WANN - WIE in jeder Umsetzungsphase zu tun ist, um
die Auswirkungen einer möglichen Grippepandemie oder sonstigen
Notfallsituation auf Mitarbeiter, Kunden, Besucher, Zulieferer,
Angehörige und den gesamten Betrieb zu minimieren.
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(Copyright: Olivia Ziriakus ö. b. u. v. SV)
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